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Es wird zunehmend voller in unseren Städten und der Raum wird immer knapper. Es ist daher unsere Aufgabe, den Raum, der uns zur Verfügung steht so gut und so attraktiv wie möglich zu nutzen. Eine der Möglichkeiten, dieses zu realisieren ist die „gestapelte Raumnutzung“. Beispiele dafür sind Parkhäuser mit begrünten und begehbaren Dächern oder Wohngebäude mit Dachflächen, auf denen Gärten angelegt sind. Das schafft nicht nur Raum, sondern auch eine bessere Lebensqualität und ein schöneres Gesamtbild.

Nophadrain-Terrassendachsysteme sorgen für die optimale Nutzung von Dächern. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Architekt und der Statiker beim Entwurf die zusätzlichen Anforderungen berücksichtigen, die an die Herstellung dieser Art von Nutzdächern gestellt werden.

Ein Terrassendach hat keinen natürlichen, gewachsenen Baugrund. Zur Herstellung von begehbaren Belägen auf einer Dachkonstruktion berücksichtigt das Nophadrain-System für Terrassendächer daher folgendes:

  • Das unterschiedliche konstruktive Verhalten der Tragkonstruktion: natürlicher Baugrund gegenüber der Dachkonstruktion.
  • Die Dachdichtung: geeignet für statische und dynamische Lasten.
  • Die Dachkonstruktion: traditionelles Warmdach, Umkehrdach, nicht isoliertes Dach.
  • Die Druckfestigkeit der Dämmschicht.
  • Die Art und die Schichtdicke des Schüttmaterials: Tragschicht, Ausgleichs-/ Bettungsschicht.
  • Die Art des Belags/ der Deckschicht.
  • Die Nutzung und deren Intensität durch Personen und die Belastung, die dabei auftritt.